Handschuhe

Latex
Als Latex bezeichnet man den Milchsaft des Kautschukbaumes Hevea Brasiliensis, der vom Baum gezapft wird und durch ein aufwendiges Vulkanisierungsverfahren in Naturkautschuk (Gummi) umgewandelt wird. Das entstandene elastische Polymer ist durch seine Beschaffenheit im Vergleich zu anderen Materialien am besten zur Herstellung von medizinischen Handschuhen geeignet. Latexhandschuhe sind bequem durch ihre Elastizität, sehr reißfest und verfügen über gute Griffsicherheit und Tastempfinden. Sie bieten den besten Schutz gegen Mikroorganismen, wie Viren, Bakterien etc. Alle angebotenen Einmal-Untersuchungshandschuhe aus Latex sind ein Naturprodukt, beidhändig tragbar, thiuramfrei, besitzen einen sehr niedrigen Proteingehalt <10 μg/g (Modified Lowry Test, TÜV Rheinland) und einen Rollrand.      


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